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Eine neue Militärmacht zeigt ihre Krallen - Poltawa 1709

Die Schlacht bei Poltawa war die größte und bedeutendste Schlacht im Nordischen Krieg 1700 bis 1721
Ende des 17. Jahrhunderts spitzten sich in Nordosteuropa die machtpolitischen Gegensätze zwischen Schweden auf der einen Seite und der Koalition Dänemark - Rußland - Sachsen/Polen auf der anderen zu. Streitigkeiten zwischen der dänischen und der schwedischen Krone um dynastische Ansprüche in Holstein lösten schließlich den Krieg aus. Schweden ging es dabei letztlich um die Behauptung und Erweiterung seiner Macht in Nord- und Osteuropa, Rußland um den seit langem erstrebten Zugang zur Ostsee und um die Gewinnung der baltischen Gebiete; der polnische Wahlkönig August II. (1670‑1733), der zugleich Kurfürst von Sachsen war, wollte das 1621 an Schweden verlorene Livland wiedergewinnen.
Scheinbar besaß die antischwedische Koalition ein beträchtliches Übergewicht, doch Schweden verfügte über kampferprobte Streitkräfte, die in Feldzügen und Schlachten des 17. Jahrhunderts nicht wenige Siege erringen konnten. Die zahlreichen Kriege hatten jedoch an der Wirtschaft sowie an der personellen Stärke von Heer und Flotte gezehrt. Im Unterschied zu anderen europäischen Armeen bestand das schwedische Heer vor allem aus dienstpflichtigen Landeseinwohnern, die Rekruten wurden gründlich ausgebildet und einer straffen militärischen Disziplin unterworfen. Aus den Kupfer‑ und Eisenerzgruben des Landes floß das Material für die Geschütz- und Gewehrproduktion; die protestantische Landeskirche unterstützte die Krone in ihrem Bemühen, die Offiziere und Mannschaften zu unerschütterlicher Treue gegenüber dem König und dem Staat zu erziehen.
Bei Beginn des Nordischen Krieges besaß König Karl XII.(1682‑1718) einschließlich der geworbenen Söldner ein Heer von fast 100000 Mann und eine Kriegsflotte von 42 Linienschiffen und 12 Fregatten mit über 2700 Geschützen. Zum schwedischen Königreich gehörten damals auch Finnland, die baltischen Gebiete, Rügen und ein Teil von Vorpommern sowie einige Besitzungen an der Elbe- und Wesermündung. Karl XII. erwies sich in den Feldzügen bis 1709 als ein talentierter und risikobereiter Feldherr, der auf die militärische und politisch-moralische Standfestigkeit seiner Truppen vertraute. Vor allem die Kavallerie galt als kriegstüchtig. Engels schreibt über diese Waffengattung: „Seine [gemeint ist Karl XII. ‑ H. S.] Kavallerie verlor keine Zeit, um zu feuern, sondern griff stets mit dem Säbel in der Hand an, was sich ihr entgegenstellte: Kavallerie, Infanterie, Batterien und Verschanzungen, und zwar immer mit Erfolg."
Die antischwedische Koalition zählte zwar mehr Soldaten, aber ihre Armeen hatten ein unterschiedliches Profil. Dänemark unterhielt etwa 35000 Söldner, Kursachsen eine Söldnerstreitmacht von knapp 30000 Mann. Polen besaß kein stehendes Heer, es bot im Kriegsfall die adlige Reiterei auf. In Rußland begann der junge Zar Peter I. (1672‑1725) gerade mit einer Militärreform. Die alte Adelsreiterei und die Strelitzen - geworbene Schützen, die neben dem Militärdienst ein Gewerbe betrieben - hatten sich in den Kriegen des 17. Jahrhunderts häufig als unzuverlässig erwiesen, namentlich die Strelitzen pochten auf Privilegien und zettelten Verschwörungen gegen den Zaren an. Peter I. löste deshalb diese Formation auf und ging daran, nach europäischem Vorbild ein stehendes Heer aus zwangsrekrutierten Leibeigenen zu errichten. Für eine solche Armee benötigte er Waffen-, Munitions- und Uniformmanufakturen. Als der Nordische Krieg begann, stand die Verwirklichung all dieser Maßnahmen noch ganz am Anfang. Gegen die Schweden führte Peter I. eine 35000 Mann starke Armee ins Feld.
In den Jahren 1700 bis 1706 eilte das schwedische Heer von Sieg zu Sieg. Dänemark wurde 1700 geschlagen und zum Ausscheiden aus der Koalition gezwungen. Am 30. November desselben Jahres erlitt die russische Armee bei Narwa eine Niederlage. Karl XII. hielt Rußland für besiegt und drang 1701 in Polen ein. Bis 1704 eroberte er weite Teile des Landes und machte dort den polnischen Feudalherrn Stanislaw Leszczynski (1677‑1766) zum König. 1706 besetzten die Schweden auch das Kurfürstentum Sachsen und zwangen August II. im Frieden von Altranstädt, auf die polnische Krone zu verzichten. .

Allerdings zeigte sich bald, daß Karl XII. Rußland arg unterschätzt hatte. Das militärische Reformwerk Peters I. begann allmählich Früchte zu tragen. Russische Truppen drangen wieder in die baltischen Gebiete vor, legten an der Newamündung den Grundstein für die Stadt St. Petersburg und schlugen schwächere schwedische Abteilungen. Deshalb entschloß sich Karl XII. 1707 zu einem neuen Stoß gegen Rußland. Ihm standen nunmehr die von Sachsen und Polen aufgebrachten Kontributionen sowie Hilfstruppen des Königs Stanislaw Leszczynski zur Verfügung, außerdem zog er von Schweden und Finnland Reserven heran. Politische Kontakte zum Osmanischen Reich und zu zarenfeindlichen Kosaken unter dem Hetman Iwan Mazeppa (1644‑1709) sollten Verbündete für den Krieg in Rußland an Schwedens Seite führen.
1708 drang die schwedische Armee in Belorußland ein, aber der Weg über Smolensk nach Moskau wurde durch russische Truppen gesperrt. So entschied sich der Schwedenkönig zum Angriff gegen die Ukraine. Hier hoffte er auf die Hilfe von Kosaken, die auch die schwierige Versorgungslage seines Heeres erleichtern sollten. Schon mangelte es den Schweden an Munition, Verpflegung und Soldaten, zudem setzten sich die Bauern gegen den eindringenden Feind zur Wehr, sie überfielen Kuriere, Streifscharen und Transporte und lieferten keine Lebensmittel. Angesichts dieser Umstände beorderte Karl XII. das Korps des Generals Adam Ludwig Lewenhaupt (1659‑1719) in Stärke von 17000 Mann und rund 7000 Wagen mit Proviant und Kriegsmaterial von Litauen in die Ukraine. Auch Zar Peter I. wußte von dieser Situation und entsandte Truppen gegen die heranmarschierende Verstärkung. In der Schlacht bei Lesnaja am 28. September (9. Oktober) 1708 behaupteten die Schweden das Schlachtfeld, aber sie büßten über 8000 Tote und Verwundete ein, verloren alle Transportwagen und die 17 Geschütze. Knapp 6000 Mann retteten sich zum Heer des Königs ohne die dringend benötigten Versorgungsgüter. Die Schweden marschierten weiter in die Ukraine und bezogen bei Romny Winterquartiere. Östlich davon, im Raum Charkow, überwinterte das russische Heer.
Die Bilanz des Feldzugs 1708 war für den Schwedenkönig nicht erfreulich. Smolensk und die westrussischen Gebiete blieben in der Hand des Zaren, die Schlacht bei Lesnaja bedeutete den Verlust des Nachschubs für die schwedische Hauptarmee. Auch die Hoffnungen auf Mazeppa erwiesen sich als trügerisch: Statt mit den erwarteten 50000 Kosaken erschien der Hetman nur mit etwa 1500 Reitern im schwedischen Lager. Ein russisches Streifkorps zerstörte die Siedlung Baturin, die Residenz Mazeppas, samt den dort vorhandenen Lebensmittelvorräten. Anfang 1709 befand sich das schwedische Heer in einer strategisch ungünstigen Lage, es war weit vom eigenen Hinterland entfernt. Kälte, Hunger, Krankheiten und Kämpfe im Spätherbst und im Winter 1708/09 verursachten erneut Einbußen. Das russische Heer hatte bessere Bedingungen. Ihm flossen Proviant und Verstärkung zu, allerdings brachte ihm der harte Winter auch personelle Verluste.
Mit Beginn des Frühjahrs 1709 ergriff Karl XII. die Initiative und drängte auf eine Schlacht. Zeit und Gegebenheiten standen gegen ihn: Verstärkungen waren nicht zu erwarten, aber jede Woche kostete Soldaten und änderte das Kräfteverhältnis zugunsten der russischen Armee. Allerdings vertraute die Führung auf die Kampftüchtigkeit und das Überlegenheitsgefühl der erprobten Truppen. Die schwedische Armee, die seit Mai 1709 die kleine Festung Poltawa belagerte, zählte im Frühjahr etwa 28 000 Mann (ohne Troßangehörige und Kosaken). Kampffähig waren davon rund 22 000 Mann; von den vorhandenen 32 Kanonen konnten nur 4 eingesetzt werden, da die Artillerie die Pulver- und Kugelvorräte fast aufgebraucht hatte. Auch der Infanterie mangelte es an Munition.
Das russische Heer nahm im Juni am Ostufer der Worskla östlich von Poltawa Aufstellung, es zählte 42 000 Mann Infanterie und Kavallerie mit 72 Geschützen. Im belagerten Poltawa verteidigten sich 4 200 Mann, unterstützt von einer städtischen Bürgerwehr. Am 20.Juni (1. Juli) setzte die Hauptmacht Peters I. nördlich von Poltawa über die Worskla und bezog nördlich des Jakowzywalds ein befestigtes Lager. Westlich davon legten die Russen 10 Schanzen an, Redouten genannt; diese Infanterie‑ und Artilleriestellungen sollten das Lager schützen und einen gegnerischen Angriff aufhalten. So erwartete Peter I. den Feind.
Die Schweden lagerten nördlich von Poltawa. Im Morgengrauen des 27. Juni (8. Juli) rückten sie in 4 Infanteriekolonnen aus, gefolgt von 6 Kavalleriekolonnen; 1 300 Mann blieben vor Poltawa, 1000 zum Schutz des Lagers. Den Oberbefehl führte der König, da er aber verwundet war, kommandierte an seiner Stelle Feldmarschall Carl Gustav Rehnskiöld (1651‑1722), einer der begabtesten Generale der schwedischen Armee. Karl XII. begleitete die vorrückenden Soldaten auf einer Trage, um durch das persönliche Beispiel ihren Kampfesmut anzuspornen. Die angestrebte Überraschung des feindlichen Lagers mißlang. Russische Artillerie eröffnete das Feuer auf die Angreifer.
Damit begann die Schlacht. In der Verserzählung "Poltawa" schildert der russische Dichter Alexander Puschkin (1799‑1837) das blutige Ringen.

Der schwedische Stoß traf zuerst die Kavallerie unter dem Befehl von General Alexander Menschikow (1673‑1729), einem der engsten Vertrauten des Zaren. Von 4 bis 6 Uhr früh dauerten die erbitterten Kämpfe an. Zwar drangen die Schweden vor, aber sie erlitten starke Verluste durch die russische Artillerie, der Karl XII. nichts entgegensetzen konnte. Die Schweden nahmen 2 Redouten ein, wichen jedoch dann vor dem Feuer in Richtung auf den Budischtschiwald zurück. Schließlich standen die schwedische Infanterie und Kavallerie nördlich der Redouten vor dem Wald, vor sich in einem großen Bogen die Masse des russischen Heeres, Infanterie im Zentrum, Kavallerie an den Flügeln.
Gegen 6 Uhr trat eine etwa zweistündige Kampfpause ein, in der beide Seiten ihre Truppen und deren Aufstellung ordneten. Zu diesem Zeitpunkt waren die Schweden im Jakowzywald bereits verloren; denn sie fanden nicht mehr den Weg zum Hauptheer und wurden durch eine stärkere russische Abteilung geschlagen. Die Armee des Zaren formierte vor ihrem Lager 2 Treffen. Insgesamt 22 000 Mann Infanterie und 9 000 Mann Kavallerie attackierten die schwedische Schlachtordnung vor dem Budischtschiwald. Die Hauptstreitmacht der Schweden zählte fast 18 000 Mann, die zum Gegenangriff auf die russischen Truppen vorgingen.
Bald kam es zu erbitterten Nahkämpfen im Zentrum, wo es der schwedischen Garde gelang, in die russische Aufstellung einzubrechen. Das war ein kritischer Moment im Verlauf der Schlacht. Aber Peter I. führte aus dem Lager einige frische Bataillone heran und konnte die Schweden zurückdrängen.

Allmählich machten sich die Verluste durch das russische Kanonen und Gewehrfeuer immer stärker bemerkbar. An den Flügeln errangen die Truppen des Zaren das Übergewicht. Der sowjetische Historiker W. A. Artamonow schreibt dazu: „Nach einem halbstündigen erbitterten Kampf drückte die etwa 10 000 Mann starke erste Linie der russischen Truppen die Gefechtsordnungen ihres Gegners von den Flügeln her zusammen und zerschlug die Gliederungen der Schweden; es begann die etwa anderthalb Stunden dauernde Vernichtung der schwedischen Truppen. Die zweite Linie der russischen Truppen kam gar nicht mehr dazu, in die Schlacht einzugreifen. Die Schweden flohen zum Budistschi-Wald, wo die Sieger den Befehl erhielten, Halt zu machen und sich erneut zu ordnen. Das Westgotland-, Westmanland und das Uppland-Regiment wurden völlig vernichtet, von den übrigen Regimentern retteten sich jeweils 300 bis 400 Mann; aus den vier Bataillonen der Garde überlebten 1 464 Mann. Die russischen Verluste beliefen sich auf 1 335 Tote und 3 270 Verwundete."
Der Halt vor dem Wald gab den Schweden aber nur eine Atempause. Ein Teil der russischen Kavallerie verfolgte die zurückflutenden Trümmer der schwedischen Heeresmacht und griff die Flüchtenden immer wieder an. Im Lager bei dem Dorf Puschkarjowka fanden die Schweden für kurze Zeit Zuflucht. Dorthin kam auch Karl XII.
Inzwischen sammelten sich die russischen Truppen nach dem Mittag des 27. Juni (8. Juli) zu einem Feldgottesdienst, danach begann ein Festmahl der Offiziere, an dem einige der gefangenen schwedischen Generale teilnahmen. Während dieser Zeit brachen die Schweden aus ihrem Lager bei Puschkarjowka auf und zogen auf den Dnepr zu. Erst am Morgen des folgenden Tages folgten ihnen größere Teile des russischen Heeres. Am 30. Juni (11. Juli) streckten 16 000 demoralisierte Schweden vor den Truppen Menschikows die Waffen. Insgesamt verloren die Schweden während der Schlacht und bis zum 30. Juni über 9 000 Mann an Toten und Verwundeten, 19 000 gingen in die Gefangenschaft. Nur etwa 1 000 Reiter mit Karl XII. konnten über den Dnepr auf türkisches Gebiet fliehen. „Endlich steht Petersburg fest begründet", rief Peter I., als das Ausmaß des Sieges zu übersehen war.
Der Halt vor dem Budischtschiwald und die verspätete Verfolgung des geschlagenen Feindes wurden von Militärs und Historikern, die häufig auf das entschlossene Handeln eines Napoleon I. Bonaparte (1769‑1821) in den Schlachten zu Beginn des 19.Jahrhunderts verwiesen, kritisiert. Im 17. und 18. Jahrhundert stieß jedoch das Bestreben, einen getroffenen Gegner zu verfolgen, auf Hindernisse. Die Heere bestanden zumeist aus geworbenen Söldnern und zum Dienst gepreßten Landeseinwohnern, die häufig desertierten. Deshalb suchten die Feldherren nach einem Sieg vor allem die Ordnung des eigenen Heeres wiederherzustellen und ein Auseinanderlaufen zu verhüten, dann erst gingen sie an eine Verfolgung des Geschlagenen. Diese Umstände, die sich aus der sozialpolitischen Struktur der damaligen Heere ergaben, machten sich bei Poltawa bemerkbar, noch viel stärker aber in anderen Schlachten des 18. Jahrhunderts.

Poltawa markierte einen Höhe- und Wendepunkt im Nordischen Krieg und hatte weitreichende politische und militärische Auswirkungen. Die Vormachtstellung Schwedens brach mit der vernichtenden Niederlage seines Heeres zusammen. Die strategische Initiative ging auf Rußland und seine Bündnispartner über, die jetzt die mit Schweden abgeschlossenen Verträge zerrissen. König August II. von Polen erklärte den Altranstädter Frieden für ungültig und gewann erneut die Herrschaft in Polen, Dänemark trat wieder in den Krieg gegen Schweden ein, ihm folgte 1715 auch das Königreich Preußen, das die schwedischen Gebiete an der südlichen Ostseeküste in seinen Besitz bringen wollte. Peter I. festigte die russischen Positionen in den gewonnenen baltischen Ländern und setzte energisch den Kampf gegen die Schweden in der östlichen Ostsee und in Finnland fort.
Karl XII. stachelte den Sultan zum Krieg gegen Rußland an, aber der türkische Feldzug 1711 über den Prut gegen die Ukraine brachte ihm keinen greifbaren Gewinn. Noch drei Jahre blieb der Schwedenkönig in der Türkei, dann traf er im Oktober 1714 nach einer fluchtartigen Reise von Adrianopel durch Deutschland in der schwedischen Festung Stralsund ein. Nach fast fünfzehnjähriger Abwesenheit ergriff Karl XII. wieder die Zügel in seinem Land. Er fiel 1718 bei der Belagerung der Festung Fredrikshald (Norwegen).
Im Frieden zu Nystad 1721 verlor Schweden seine Stellung als Großmacht, Rußland gewann die Vorherrschaft in Nord- und Osteuropa.

Militärisch zeigte Poltawa die gewachsene Kampfkraft des russischen Heeres, die von Peter I. durchgeführten Reformen bestanden ihre Bewährungsprobe. Die russischen Truppen verbanden die lineare Aufstellung geschickt mit der Nutzung zahlreicher Feldbefestigungen; gestützt auf den Widerstand der Schanzenbesatzungen, formierte sich das russische Heer und brach den schwedischen Angriff. Gerade der Kampf um solche Feldbefestigungen zehrte sehr an den Kräften des Angreifers und konnte sein Tempo hemmen. Der Sieg enthüllte dem überraschten Europa die militärische Stärke des aufsteigenden Staates Rußland und seiner neuen Streitmacht.